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Aurel Dawidiuk

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Described in the Hamburger Abendblatt as “a new star in the firmament of conductors”, Aurel Dawidiuk’s swift ascendance as both conductor and instrumentalist makes him one of classical music’s most promising new talents.

He is General Music Director designate of Bochumer Symphoniker from September 2026.

In 2025/2026 Dawidiuk enters his second season as Bernard Haitink Associate Conductor with the Royal Concertgebouw Orchestra in Amsterdam.

Highlights of the season include return conducting engagements with the Royal Concertgebouw and Bundesjugendorchester Deutschland as well as début appearances with Bamberg Symphony, Dresden Philharmonic, Royal Liverpool Philharmonic, Hamburg Symphony, NDR Radiophilharmonie, Stuttgart Philharmonic, Tokyo Metropolitan Symphony and China National Symphony.

In Spring 2026, Dawidiuk embarks on an organ recital tour that includes the Zurich Tonhalle, Wiener Konzerthaus, Kölner Philharmonie, and CNDM Madrid.

HarrisonParrott represents Aurel Dawidiuk for worldwide general management.

Vom Hamburger Abendblatt als "neuer Stern am Dirigentenhimmel" bezeichnet, ist Aurel Dawidiuk aufgrund seines rasanten Aufstiegs als Dirigent und Instrumentalist eines der vielversprechendsten neuen Talente der klassischen Musik. 

Er ist der designierte Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker und tritt sein Amt im August 2026 an.

In der Saison 2025/26 gestaltet Dawidiuk seine zweite Spielzeit als Bernard Haitink Associate Conductor beim Royal Concertgebouw Orchestra in Amsterdam.

Zu den Höhepunkten zählen Wiedereinladungen zum Royal Concertgebouw Orchestra sowie zum Bundesjugendorchester, ebenso wie Debüts bei den Bamberger Symphonikern, der Dresdner Philharmonie, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra sowie dem China National Symphony Orchestra. 

Im Frühjahr 2026 begibt er sich auf eine Orgelrecital-Tournee, die ihn unter anderem in die Tonhalle Zürich, das Wiener Konzerthaus, die Kölner Philharmonie und das CNDM Madrid führt.

Zu seinen jüngsten Gastdirigaten zählen Konzerte mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Kammerorchester Basel und dem Orchestre de Chambre de Lausanne.

In den vergangenen Spielzeiten war Dawidiuk außerdem in der Berliner Philharmonie gemeinsam mit Mitgliedern der Karajan-Akademie zu erleben und konzertierte sowohl an Orgel als auch am Klavier u. a. in der Elbphilharmonie Hamburg, dem Pierre Boulez Saal Berlin, dem Konzerthaus Dortmund, der Philharmonie Essen, dem ORF Radiokulturhaus Wien, dem Sendesaal Bremen, der Laeiszhalle Hamburg, dem Konzerthaus Berlin, dem Kulturpalast Dresden, dem Brucknerhaus Linz sowie bei renommierten Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Beethovenfest Bonn.

Aurel Dawidiuk ist mehrfach ausgezeichneter Preisträger: Unter anderem erhielt er den Ritter-Preis 2024, den Neeme-Järvi-Preis beim Gstaad Menuhin Festival 2023 sowie den 1. Preis beim Internationalen Hans-von-Bülow-Wettbewerb Meiningen 2023 in der Kategorie »Dirigieren vom Klavier«. Darüber hinaus wurde er dort mit dem Publikumspreis sowie zwei weiteren Sonderpreisen geehrt. 

Im August 2022 war er Gesamtsieger des Deutschen Musikwettbewerbs in der Kategorie Orgel – die erste Vergabe in dieser Kategorie seit 2001 – und wurde anschließend mit dem Sonderpreis der Stadt Bonn ausgezeichnet. Zu seinen früheren Auszeichnungen gehören der Gewinn nahezu aller Preise beim TONALi-Klavierwettbewerb 2019 in Hamburg sowie erste Preise beim Internationalen Wettbewerb für junge Organisten 2019 in Moskau, bei der London Organ Competition 2018 und beim Schumann-Wettbewerb 2016 in Zwickau.

Sein aktuelles Album B-A-C-H; »Hommage à…« erschien 2023 beim Label GENUIN in Koproduktion mit Deutschlandfunk Kultur und dem Deutschen Musikwettbewerb – eine Sammlung von Orgelwerken, für die er gleich zweimal für den Opus Klassik nominiert wurde. Bereits 2022 veröffentlichte er sein Debütalbum Liszt | B-A-C-H mit Klavierwerken beider Komponisten.

Aurel Dawidiuk wurde in Hannover geboren und erhielt ab dem sechsten Lebensjahr seine musikalische Ausbildung. Er studierte Klavier bei Roland Krüger sowie Orgel bei Martin Sander, später Dirigieren bei Johannes Schlaefli und Christoph-Mathias Mueller an der Zürcher Hochschule der Künste, wo er zudem Klavierunterricht bei Till Fellner nahm. 

Er besuchte Meisterkurse u. a. bei Paavo Järvi, Jaap van Zweden, Mirga Gražinytė-Tyla und Joana Mallwitz und zählt Hatto Beyerle, Gabriele Leporatti und Ulrike Adler zu seinen prägenden Mentoren.

HarrisonParrott vertritt Aurel Dawidiuk im weltweiten Generalmanagement.